FRA-OS/ Import

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Futuristic Technology Retail Warehouse: Digitalization and Visualization of Industry 4.0 Process that Analyzes Goods, Cardboard Boxes, Products Delivery Infographics in Logistics, Distribution Center

Als Baustein von FAIR@Link beschleunigt, standardisiert und vereinfacht FRA-OS/ Import die Zoll- und Importprozesse am Frankfurter Flughafen.  

  

Gemeinsam mit der Fraport als Investor, dem Speditions- und Logistikverband Hessen-Rheinland-Pfalz (SLV), dem Verband der Air Cargo Abfertiger Deutschland (VACAD) und dem für Fracht zuständige Zollamt am Frankfurter Flughafen wurde innerhalb des Cargo Community System für den Frankfurter Flughafen dieses Projekt umgesetzt.

Mit FRA /OS wird die Digitalisierung im Frachtgeschäft weiter vorangetrieben und die Rolle des Frankfurter Flughafens als führender Frachthub Europas manifestiert. FRA-OS baut auf der Kommunikationsplattform FAIR@Link auf, welche weiterhin die zentrale Kommunikationsplattform am Standort bleiben wird. FRA-OS erweitert diese jedoch um wichtige standortspezifische Themen und Querschnittsfunktionen für die Luftfracht in Frankfurt.

Flächendeckend am Frankfurter Flughafen im Einsatz

Jede Einzelsendung muss beim Zoll gestellt werden. Das ist zeitaufwendig und personalintensiv. Dabei sind oft nicht alle Sendungsinformationen direkt verfügbar. Außerdem ist für den Zoll ein Überblick über den Aufenthaltsort einzelner Sendungen und die Dauer bis zur Gestellung essenziell.

Die Vorgaben aus dem EU-Zollkodex für den Import konsolidierter Sendungen sind herausfordernd.

  • ICS 1: Bereitstellung der Summarischen Eingangsmeldung (ESumA bzw. ENS) bis 4h vor Landung für die Risikobewertung durch den Zoll
  • 1:1 Referenzierung (eSumA:SumA) Gestellung auf HAWB Ebene durch den Cargo Handling Agenten oder neu auch durch den Spediteur möglich
  • Nachweis der unverzüglichen Gestellung und des Verbleibs der Fracht nach Landung

Zeitgenaue Statusmeldungen für den Zoll